VOLLNARKOSE

Es ist eine Tatsache, für einige sogar ein Trauma: Die meisten Patienten haben Angst vor dem Zahnarzt – manche mehr, manche weniger.
Die Angst vor dem Zahnarzt ist aber noch lange kein Grund, jeden ängstlichen Patienten unter Vollnarkose zu behandeln. Denn obwohl die heutigen Narkosemittel sehr gut verträglich sind und die medizinische Technik weit fortgeschritten ist, sind Risiken niemals auszuschließen. Die Entscheidung für die Narkose hängt immer vom Einzelfall ab und muss gründlich abgewogen werden.

Vollnarkose ist manchmal unumgänglich
In einigen Fällen ist eine Behandlung unter Vollnarkose nicht zu vermeiden und das Mittel der Wahl. Sinnvoll ist sie z.B. bei Kindern, bei denen trotz aller Bemühungen keine normale Behandlung möglich ist. Eine Behandlung unter Narkose bietet dann die Möglichkeit, gleich alle behandlungsbedürftigen Zähne auf einmal zu versorgen. Vorraussetzung ist allerdings, dass das Kind das 3. Lebensjahr erreicht hat.

Auch bei der Entfernung von ungünstig liegenden Weisheitszähnen ist die Vollnarkose zu empfehlen. Außerdem bei Patienten, die erwiesenermaßen unter einer Phobie vor der zahnärztlichen Behandlung leiden.

Damit sich unsere Patienten bestens aufgehoben fühlen und nach der Behandlung überwacht werden können, arbeiten wir mit Anästhesisten in einem Operationszentrum zusammen, in dem auch die Behandlung durchgeführt wird.